FAQ zum W.-G.-Sebald-Literaturpreis

Themenbezug „Erinnerung und Gedächtnis“

Der W.-G.-Sebald-Literaturpreis 2020 widmet sich dem Themenkomplex „Erinnerung und Gedächtnis“. Ziel ist es, dass sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ihrer Arbeit mit für W. G. Sebald wesentlichen Fragen und Motiven auseinandersetzen. In welcher Weise dies formal und inhaltlich geschieht, steht den Bewerberinnen und Bewerbern frei. Es wird insbesondere nicht vorausgesetzt, dass in einem Wettbewerbsbeitrag z.B. die Region des Allgäus oder die Person W. G. Sebalds thematisiert werden.

Veröffentlichung des eingereichten Textes

Der Wettbewerbsbeitrag soll bis zum Tag der Verleihung des W.-G.-Sebald-Literaturpreises am 21. November 2020 nicht in schriftlicher Form veröffentlicht werden. Eine teilweise Veröffentlichung ist unproblematisch, solange der Text im Wesentlichen unpubliziert ist. Ebenfalls unproblematisch ist eine Veröffentlichung in mündlicher Form, z.B. durch einen Vortrag oder eine Lesung.

Umfang des eingereichten Textes

Der Umfang des eingereichten Prosatextes soll 30.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) nicht überschreiten. Er soll im Wesentlichen in in deutscher Sprache abgefasst sein. Darüber hinaus bestehen keine formalen Vorgaben.

Form der Einreichung

Die Einreichung der Wettbewerbsbeiträge erfolgt per E-Mail über die Stadt Sonthofen (sebaldpreis@sonthofen.de). Dieser E-Mail sollen in zwei separaten pdf-Dateien zum einen der Wettbewerbsbeitrag in anonymer Form, zum anderen Daten zur Person (Adresse, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis) beigefügt werden. Die Übermittlung weiterer Unterlagen (z.B. Exposés, Rezensionen) ist nicht erforderlich. Einsendeschluss ist Donnerstag, der 30. April 2020.